Meine Stadt
Und Liebe gibt es hier nicht zu entdecken.
Wie konnte ich mich nur so verlocken lassen,
Mich in diese Stadt zu verlieben, zu verstricken?
Gefuehle sind wie Strassen voller Schlagloecher,
Der dunklen Gassen Wege fuehren in die Irre.
War es ein Fehler, hierher zu ziehen?
Auf Herz und Seele zu hoeren? War es ein Fehler?
In dieser Stadt,
Sind wir schon ganz unten angelangt.
Sogar das Sonnenlicht ist manchmal kalt und leer,
Ein leerer Blick am Fenster, so schwer.
Gott sei Dank, das Leben endet nicht hier,
Es scheint nur so, als ob es zu Ende ist.
Diese Stadt steht und schwankt,
Auf tausend enttaeuschten Hoffnungen.
Am Fenster dieser Stadt,
Trink aus, kuemmere dich nicht!
Das Leben in der Zange von Armut und Kaelte,
Laesst das Gehirn schmelzen, es ist so schwer.
Am Fenster dieser Stadt,
Traenen jede Nacht und ohne Grund.
Du wirst sie niemals mehr loslassen koennen,
Diese Stadt, sie haelt dich fest, ohne Ruh.
Du hast das Fenster verhaengt, um nicht zu sehen,
Diese Welt, in der es so viel gibt.
Sie wuenscht uns so viel Gutes,
Doch am Ende gibt sie uns nichts.
Trotzdem laechelst du wieder,
Es scheint nur so, als ob es zu Ende ist.
Manchmal explodieren einfach die Gefuehle,
Und zerreissen die letzten Herzensteile.
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