Schlaflose Nacht
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Die Uhr der Nacht tickt leise vor,
Malt Bilder, Schatten an dem Tor,
Mein Herz, er tickt nach dieser Uhr.
Kein Traum kommt, nur kalte Spur.
Die Fenster lassen Mondlicht rein,
Es tanzt und spielt auf dem Stein,
Die Sterne blinken fern und klar,
Ein stiller Zeuge, der einst war.
Endlose Nacht, kein Schlaf in Sicht.
Die Stille fluestert ein Gedicht.
Die Zeit verrinnt wie feiner Sand
In einem fremden Niemandsland.
Und Nacht f;r Nacht, und Tag f;r Tag
Hoer' ich wie Herz noch leise schlag.
In voller Stille dieser Zeit
F;r Traeume bin ich schon bereit.
Ich suche Ruhe in dem Laerm,
Und die Momente, hei; wie Stern,
Ein stummes Flehen, tief im Herz,
Verloren hier, Gedanken Schmerz.
Die Stunden schleichen, grau und lang,
Ein laengst verstummter, alter Klang,
Und waehrend Nacht sich leise stiehlt,
Bleibt nur der Kampf, der nie verhielt.
Endlose Nacht, kein Schlaf in Sicht.
Die Stille fluestert ein Gedicht.
Die Zeit verrinnt wie feiner Sand
In einem fremden Niemandsland.
Und Nacht f;r Nacht, und Tag f;r Tag
H;r' ich wie Herz noch leise schlag.
In voller Stille dieser Zeit
F;r Traeume bin ich schon bereit.
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