Ohne das und jenes
Und dennoch... geht immer.
Waehrend du weiterhin so dastehst und wartest –
worauf bist du dir mittlerweile keineswegs mehr sicher –
und sich weder der Boden unter dir auftut,
noch die Zeit anhaelt,
lehnst du dich zurueck
und sinnierst verhalten der Frage nach,
was dir an halben Sachen eigentlich nicht gefaellt.
Vielleicht, dass du nie sicher weisst, ob etwas halb zunehmend
oder abnehmend ist.
Ohne das und jenes
Ich mag die Ruhe
nicht das Schweigen.
Ich mag das Echte
nicht das Extravagante.
Ich mag die Traeumer
nicht die Utopisten.
Ich mag die Ehrlichen
nicht die Schmeichler.
Ich mag die Menschen,
die das Leben leicht nehmen,
ohne oberflaechlich zu sein.
Die an sich glauben,
nicht die, die von sich ueberzeugt sind.
Ich mag die „schoenen Menschen“,
die sich von den schoenen Menschen unterscheiden.
Свидетельство о публикации №115102501979