Abhangig
Fur Glucksfantom in Sklaverei,
Geraten bin, verstand zu spat
wie teuer war sorglose Welt
Der Preis war hoch und nicht nur ich
unter der Rechnung zog ein Strich
Bewusst mir wirde viel zu spat,
Das nicht nur Leber wurde fett
Ich war naiv und geglaubt
"Stress wird durch Schnaps gut abgebaut"
Ich dachte nur "der Spruch bestimnt
Ist eine Weisheit und sie Stimmt"
Der Stress erf6hlte so sein Zweck
Zum trinken bahnte er den Weg
Sich zu entspannen durch ein Schluck
War jetzt fur mich das hochste Gluck
Ich wollte taglich jetzt mein Spas
In kleinen schritten Glas fur Glas
gezwungen wurde ich zum Tausch
Meine Freiheit gegen ein Rausch
Ich sagte mir "ich trink normall,
nicht mehr als sonst, aufjedenfall"
ich machte mir nur etwas vor
Und schoss damit ein "Eigentor"!
Erschroken war fur ein Moment
Und dann begann ich weggement
laut zu schreien wie im Spiel
"Das Abstinenz ist jetzt mein Ziel!"
"Ich will nicht mehr Abh;ngig sein
Ab jetzt trink nur schmackhaften Wein!"
Und Selbstbetrung der mich gut kennt
Nutzt gnadenlos dieses Moment
Und wieder geht von vorne los
Die Heuhlerei wird wieder gross
Wie letztes Mal ich hoch und heil
Verspreche wieder "letztes Mal"
Die L6gen sind fur mich normal,
belogen hab ich hundert mal
Nicht nur die anderen, sich selbst,
Der Sucht ist schlimer als die Pest
Ich trieb zu weit im Todesspiel
Die Sucht als erster war am Ziel
Trinkmenge stieg, Wirkung blieb aus
Ein Teufelskreis, ich kam nichr raus
Verliere alles, trotzdem schwach,
um aufzustehen und ein Kampf
Gegen Demon in meinem Herz
aufzunehmen, Angst vom Schmerz
Mir blieben treu die Einsamkeit
und kalter Grab in Dunkelheit
Innerlich tot, vom Gott verbannt
Am Grabstein steit nur - Arrogant!!!
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